HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN – TEIL 1

AUFWÄRMEN IM KINDERFUSSBALL?

Das speziell für den Jugendfußball entwickelte “11+ Kids” Aufwärmprogramm (Rössler et al., 2016) reduziert Sportverletzungen in diesem Bereich um ca. 50%. Zumindest laut einem Bericht in der renommierten Zeitschrift “Sport Medicine”.

Ein Beitrag aus der badischen Zeitung vom 17. Januar 2018:

“Die Verletzungsmuster im Kinderfußball unterscheiden sich von denen bei Jugendlichen und Erwachsenen, Kinder erleiden beispielsweise häufiger Knochenbrüche oder Verletzungen der oberen Extremitäten. Auf der Basis von Studien zu Verletzungsmustern im Kinderfußball entwickelte ein internationales Expertenteam ein 20-minütiges Warm-up. Das Programm „11+Kids“ besteht aus sieben Aufwärmübungen.
Nun hat eine internationale Forschergruppe zum ersten Mal dieses Aufwärmprogramm wissenschaftlich getestet. Während die Kontrollgruppe ihr Training unverändert fortführte, wärmte sich die Interventionsgruppe regelmäßig mit dem Spezialprogramm auf.
Im Vergleich zur Kontrollgruppe lag die Verletzungsrate bei den Teams, die das Programm angewendet hatten, innerhalb einer Fußballsaison 48 Prozent niedriger. Bei den schweren Verletzungen reduzierte sich die Rate sogar um 74 Prozent.”

(Beitrag aus der Badischen Zeitung)

Was beinhaltet dieses Programm?
So wie das “11+” Programm für das zweckgerichtete Aufwärmen bei Erwachsenen, bietet auch “11+ Kids” einen klaren Ablaufplan zur Gestaltung der Warm-Up Maßnahmen im Fußballkontext.

Wozu überhaupt ein Warm-Up?
Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass durch das Aufwärmen die Intention einer Leistungssteigerung und eine Senkung des Verletzungsrisikos verfolgt wird. Nachfolgende Maßnahmen sind meist sportliche Aktivitäten unter Maximalbelastung.
Erste Ergebnisse zu physiologischen Anpassungserscheinungen im Rahmen eines durchgeführten Warm-Ups fanden bereits im 19. Jahrhundert statt (Jürgensen, 1873, Die Körperwärme des gesunden Menschen, Leipzig).
Doch gibt es nicht nur Befürworter der allgemeinen Akzentuierung der Wichtigkeit von vorbereitenden Maßnahmen (vgl. Turbanski 2003, 4).

Was stellt man immer wieder beim Aufwärmen in der Praxis fest?
Die Dauer des Aufwärmens sprengt häufig den notwendigen Rahmen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen (ein durchschnittliches Warm-Up vor einem Bundesligaspiel dauert maximal etwa 20 Minuten!). Hinzu kommen Formen, die nicht altersgerecht sind. Immer wenn wir Kinder beobachten, die zum “Aufwärmen” um den Platz laufen müssen, stirbt ein kleiner Teil in uns. Die kostbare Trainings- und Bewegungszeit wird vergeudet, um den Kinder etwas aufzudrücken, das auch anders zu erreichen wäre und ihnen keinen Spaß macht.
Auch hier sollte man sich in der Gestaltung der Erwärmung fragen, was die Kinder an sich bereits “mitbringen”. Der natürliche Bewegungsdrang der Kinder sorgt meist dafür, dass sie zu Beginn des Trainings aufgewärmt sind. Sie kamen mit dem Fahrrad, vom Bolzplatz oder sind aus dem Auto ausgestiegen und erst mal über den Platz gerannt.
Wie kann man ihnen ein solches Verhalten auch verübeln? Den ganzen Tag sitzen sie und müssen sich Anweisungen und Regeln von uns Erwachsenen unterwerfen. Regeln gehören dazu, doch sollte der Beginn des Trainings immer mit einer schönen Emotion verknüpft sein. Thomas Tuchel beschreibt das in seinem Rulebreaker-Vortrag durch eine kleine Geste wie einem ordentlichen Handschlag zu Trainingsbeginn, der symbolisiert “Ich freue mich aufs Training und darauf, dass du da bist!”. Fehlt dieses positive Erlebnis wenn jemand zum Verein ins Training kommt, muss man sich über hohe Drop-Out Quoten im Breitensport nicht wirklich wundern. Wenn Training immer als “harte Arbeit”, “Disziplin” und “Willen” beschrieben wird, bleiben die fröhlichen Momente schnell auf der Strecke.

Unsere Empfehlung für ein Aufwärmen im Kinderfußball:
Immer ein spaßiges Warm-Up! Kleine Spielformen mit submaximaler Beanspruchung durch “entschärfende” Regeln sorgen für eine altersgerechte Belastung. Sowohl hinsichtlich des gewählten Anforderungsprofils wie auch der Belastung. Auch Staffelspiele, Technikformen mit Wettkampfcharakter oder auch kreative Bewegungsaufgaben haben einen hohen motivationalen Charakter. Die Kinder werden also nicht nur physiologisch auf das bevorstehende Training vorbereitet, sondern es wird ein passendes Umfeld für eine adäquate Motivanregung mit daraus resultierender Motivierung und schlussendlicher Motivation geschaffen.
Die im Beitrag “11+ Kids” beschriebenen Übungen sind in unseren Augen ebenfalls zu verwenden, doch nicht in jedem Training und ihrer kompletten Ausprägung. Die starke Orientierung an den kindlichen Gegebenheiten machen dieses Warm-Up Programm jedoch zu einem, dass vielen anderen auf dem Markt erhältlichen deutlich voraus ist.

Ein Aufwärmen für 9-Jährige?
-Kreative Bewegungsaufgaben in einem Feld (Dribble den Ball wie es ein Elefant, Affe, Bär, Tiger tun würde; verschiedene Technikanforderungen des Dribblings)
-Staffelwettkämpfe mit/ohne Ball (auf allen Vieren, wie eine Spinne, auf einem Bein hüpfen, den Ball zwischen die Beine klemmen)
-Chaosball (4 Mannschaften, 2 Spielrichtungen, gleiche Spielfläche, Handballspiele, Touchfootball, Touchrugby, Rückwärtsball, Rollball)

POSITIONEN IM JUGENDFUSSBALL WECHSELN?

Eine Frage die sich viele Trainer und auch Eltern stellen. Wir beantworten die Frage aus Sicht der Entwicklungsperspektiven für die betroffenen Spieler.

Voraussetzung für die Beantwortung dieser Frage ist das Verständnis über die Wahrnehmungsfähigkeiten der Kinder und Jugendlichen in verschiedenen Entwicklungsstufen. Dort wo ein Kind vermeintlich mit Scheuklappen durch die Welt läuft, achtet ein Erwachsener nicht nur auf sich, sondern auch auf die ihm Anvertrauten.

Ein häufig genannter Grund für das Bespielen verschiedener Spielpositionen liegt in den unterschiedlichen Anforderungsprofilen der einzelnen Spielpositionen. Spieler sollen verschiedene Positionen und damit einhergehend unterschiedliche Situationen erleben.
Wir teilen eine solche Einschätzung und Auffassung. Nicht wenige Spieler haben lange Zeit auf bestimmten Positionen gespielt, nur um dann später auf gänzlich anderen extreme Entwicklungsschritte zu vollziehen.
Ein prominentes Beispiel stellt an dieser Stelle Niklas Süle dar. In der Saison 2009/10 lief er für den SV Darmstadt 98 als Stürmer auf, ehe er später in der Hoffenheimer U17 und U19 auf den Innenverteidiger Positionen zu finden war. Auch seinen Schritt in den Profifußball bei der TSG 1899 Hoffenheim, in die Nationalmannschaft und später zum FC Bayern München machte der 1,95 Hüne auf den zentralen Positionen der Abwehrkette. Und das obwohl er in vermeintlich wichtigen Jahren seiner Entwicklung auf einer gänzlich anderen Position Erfahrung gesammelt hat. Damit stellt sich für uns vor allem die Frage, wie wichtig ständige Wechsel der Positionen tatsächlich sind und ob die individuelle Qualität eines Spielers nicht für eine entsprechende Entwicklung sorgt, ungeachtet der “Variable” Position?

Was ist demnach eine Grundvoraussetzung für das Beherrschen von unterschiedlichen Positionen?

Bleiben wir bei der ersten Komponente in der “Wahrnehmung – gedankliche Lösung – motorische Lösung”-Kette.
Wie wichtig ist die Wahrnehmungsfähigkeit im Fußballspiel allgemein? Vermutlich stellt sie die relevanteste Komponente für sämtliche Spielsportarten dar. Nehme ich nichts wahr, kann ich mir auch keine angepasste gedankliche und motorische Lösung ableiten. Dementsprechend ist die Fähigkeit der Auffassung von unterschiedlichen Anforderungen des Spiels eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Meisterung.

Wie definiert sich Wahrnehmung?

“Wahrnehmung beschreibt alle Prozesse, sowie das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Sinneseinflüssen (Reizen) aus der Umwelt und dem Körperinneren“

(Hermann, Hobmair; 1997) (1)
Somit stellt die Wahrnehmung auch in der Wissenschaft eine holistische Fähigkeit dar.
Speziell für den Fußball gesprochen geht es also um das Erkennen von Situationen und der angemessenen Handlungsauswahl.

Wie ist der Forschungsstand in diesem Bereich?

Schwarzer und Degé (2) beschrieben die Wichtigkeit und Forschungsentwicklung 2014 folgendermaßen:

“Die Wahrnehmung stellt für uns von Beginn an das Portal für Informationen aus der Außenwelt und für Informationen über uns selbst dar. Ist ein neugeborenes Kind wach, so scheint schon für ein so junges Baby die Umwelt präsent sowie die eigene innere Befindlichkeit spürbar zu sein. Über viele Jahrzehnte wurde gerätselt, was ein Baby wohl sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken kann und wie es schließlich zu der Wahrnehmung kommt, die unsere Wahrnehmung als Erwachsene kennzeichnet. Erst mit zunehmendem methodischen Fortschritt konnte die Entwicklung der Wahrnehmung, insbesondere ihr ontogenetischer Ursprung, immer besser verstanden werden.”

Gedankliche und motorische Lösungen?
Um adäquat reagieren zu können, benötigen Spieler einen breiten Fundus an Lösungen. Viele unterschiedliche Erfahrungen werden mit der aktuellen Situation verglichen und mögliche Handlungsoptionen werden dadurch entwickelt. Ist ein Spieler besonders kreativ, hat er besonders viele Lösungen zur Hand. Ist er nun auch noch spielintelligent, wählt er davon auch noch die aus, die eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit auf Erfolg aufweist. Dieser Prozess ist jedoch in den seltensten Fällen ein bewusster. Viel zu kurz sind die Zeitspannen in denen eine Entscheidung zu treffen ist. Der Spieler muss somit einen großen Erfahrungsschatz besitzen, aus dem er schöpfen kann.
Es gibt eine Situation nie zwei mal. Sie sind immer ein Unikat und müssen unter ihren speziellen Bedingungen zielführend gelöst werden.

Ein Modell zur Entwicklung von solchen entscheidungsfreudigen Spielern bietet die Heidelberger Ballschule. Sie zeigen für Kinder im Kindergartenalter die Bereiche “Motorische Basiskompetenzen”, “Technisch-Taktische Basiskompetenzen” und “Koordinative Basiskompetenzen” auf (http://ballschule.de/ueber-uns/das-konzept/). Für die Kids im Grundschulalter gelten angepasste Inhalte.

Fazit: Spielpositionen wechseln oder nicht? Und ab wann?

Wir sind große Freunde des differentiellen Lernansatzes. Nicht einschleifen, sondern verändern. Das Spiel als solches verlangt hochflexible Spieler die unter ständig wechselnden Bedingungen gute Leistungen abrufen sollen. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn das Training einen entsprechenden Ansatz zur Vermittlung gewährleistet. Dieselben Abläufe in die Köpfe zu hämmern, macht alle Spieler zu unkreativen “Fachidioten”.
Im Spiel passieren unvorhersehbare Dinge. Also braucht man Spieler, die solche Situationen meistern können. Nicht ohne Grund sind kreative und spielwitzige Spieler die teuersten auf dem Transfermarkt im Profifußball. Es handelt sich um eine rar gesäte Fähigkeit.
Diese bereits in jungen Jahren zu fördern sollte ein Credo für sämtliche Trainer im Jugendbereich darstellen. Die Leitplanken eines strukturierten Trainings sind so zu legen, dass in einem geschützten Rahmen wertvolle und mal mehr und mal weniger zielgerichtete Lernerfahrungen gesammelt werden können.

Dementsprechend bleibt festzuhalten, dass ein Wechsel von Positionen die Spieler in ständig neue Situationen bringt, wodurch sie lernen und wachsen.
Feste Positionszuteilungen sind im Grundlagen- und frühen Aufbaubereich nicht zu empfehlen. Das Spiel auf unterschiedlichen Positionen erfordert schlussendlich Prinzipien die auf neuronaler, kognitiver und motorischer Ebene ablaufen (siehe Konzept HD-Ballschule). Ab einem späteren Alter (Empfehlung Wissenschaft: ca. U14/U15 Alter) gilt es dann gewisse positionsspezifsche Abläufe zu perfektionieren und “wettkampfstabil” auszubilden. In der Sportwissenschaft ist von einer “virtuosen Beherrschung” unter maximalen Druckbedingungen die Rede.

“Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Leuchten entzündet werden.”

Geben wir ihnen also diese Möglichkeit – auf verschiedenen Positionen!

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Quellen:

(1) Hermann, Hobmair; Psychologie; Köln 1997; S.83

(2) Schwarzer G., Degé F. (2014) Theorien der Wahrnehmungsentwicklung. In: Ahnert L. (eds) Theorien in der Entwicklungspsychologie. Springer VS, Berlin, Heidelberg.

Konzept Heidelberger Ballschule: http://ballschule.de/ueber-uns/das-konzept/

WANN MACHT EIN EINZELTRAINING SINN?

Schnell durch die “Koordinationsleiter”, eine Hürde, die zweite Hürde, dann rüber zu den Bällen und ein Schuss auf Tor. “Gut gemacht, gleich nochmal!” hört man den Trainer rufen.

Einzel- oder auch “Individualtraining” folgt häufig denselben Mustern. Wie soll das auch anders sein, die Betreuung liegt nunmal bei einem Eins-zu-Eins Verhältnis.

Doch unter welchen Voraussetzungen macht es wirklich Sinn, ein solches Training durchzuführen?

Das Gute vorneweg: Wir haben kaum Trainingseinheiten im Einzeltraining gesehen, die mehr geschadet als genutzt hätten. Die Fußballer bekommen eine Betreuung und “Lobfrequenz”, die man in einem normalen Mannschaftstraining nicht abbilden könnte. Der junge Kicker geht mit einem guten Gefühl nach Hause, da er ja “richtig viel gelernt hat” – und meist gut behandelt wurde. Außer der Individualtrainer war der eigene Vater, dann kann es schnell mal eskalieren. Das ist jedoch ein anderes Thema.

Betrachtet man die Inhalte, welche in einem solchen Training abgebildet werden können, stößt der Lernzuwachs jedoch für viele an Grenzen.
Erinnern wir uns an den Beitrag der Fehlerverteilung im Fußball (https://www.facebook.com/AF.Advance.Football/posts/318169768696634) wird schnell klar, dass am Hauptproblem kaum gearbeitet werden kann. Es fehlen spielnahe Situationen, Gegner sowie Mitspieler und damit verbunden die Grundbausteine des Spiels.

Also immer sinnlos? Nein!

Doch gibt es auch immer wieder Fälle, in denen es Sinn macht. Grundsätzlich ist jedoch zu Beginn die Aufnahmefähigkeit und Lernbereitschaft des Schützlings zu beurteilen. Jüngere Spieler (bis zur U11/U12) bieten in der Regel eine verminderte Wahrnehmungs- und Aufnahmefähigkeit im Vergleich zu älteren Spielern. Aus dem einfachen Grund der biologischen Entwicklungsstufe, auf der sie sich befinden.
Somit kann auch ein gut strukturiertes Training nur kleine Effekte liefern, da ein 10-Jähriger nicht eine Stunde lang gezielt verschiedenste Coachinghinweise aufnehmen und korrekt verarbeiten kann. Also sollte zuallererst auf die Frequenz im Coaching geachtet werden, sowie die Bandbreite an Inhalten. Fußstellung, Armhaltung, Gewichtsverteilung, Blickrichtung, Abstand Standbein zu Ball, Durchschwingen des Spielbeins etc.
Häufig werden diese Punkte vermischt in einer Trainingseinheit angesprochen. Der Komplexitätsgrad einer gezielten und vor allem nützlichen Korrektur eines Bewegungsmusters sollte jedoch nicht vernachlässigt werden.

Abschließend lässt sich festhalten, dass ein Individualtraining häufig bei Spielern ab einem Alter von 14/15 Jahren Sinn macht, da kognitive Fähigkeiten besser ausgeprägt und die Konzentrationsfähigkeit für 60min besser gehalten werden kann, als bei Kindern aus dem Grundlagenbereich. Bei den jüngeren Kids sollte unbedingt darauf geachtet werden, die Inhalte dem Kind anzupassen und die spielerische Komponente nicht zu sehr dem puren Einschleifen weichen zu lassen.

Hinzu kommt die Limitierung auf den Bereich der Technik, welche -wie wir wissen- in den seltensten Fällen wirklich den ausschlaggebenden Faktor darstellt.
Technik soll nützlich sein und die eigene Entscheidung transportieren können. Sie muss in keinem Fall ästhetisch und “perfekt” sein. Das ist verschwendete Zeit und Mühe.

Auch zum Thema des Koordinationstraining welches häufig mit abgebildet wird, haben wir einen kurzen Videobeitrag verfasst: https://www.facebook.com/AF.Advance.Football/videos/339503593229918/
Das spezielle Koordinationstraining macht nämlich vor allem in einem Bereich besser: im Koordinationstraining. Ein Übertrag in “echte” Situationen kann nicht bzw. kaum stattfinden.

Demnach sollte bei der Beurteilung der Sinnhaftigkeit der Maßnahme die Situation beurteilt werden, in der sich der Spieler befindet. Kann ihm dieses Training wirklich in den Bereichen nutzen, in denen er Schwächen aufweist? Und können die Fertigkeiten weiterentwickelt werden, in denen besondere Stärken liegen?

Diese Fragen ehrlich zu beantworten ist die Aufgabe von jedem Anbieter eines solchen Einzeltrainings – und den Eltern der zu betreuenden Schützlinge.

By |2019-04-24T06:38:32+00:00April 7th, 2019|WISSENSTRANSFER|0 Comments

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