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GEWINNEN UND VERLIEREN IM KINDERFUSSBALL

  • Verlieren ist integraler Bestandteil eines jeden Sports
  • Die Balance zwischen Gewinnen und Verlieren sollte stimmen
  • Der Umgang mit Sieg und Niederlage ist ein Prozess

Der Wettkampf wird definiert als ein „Leistungsvergleich, der auf der Grundlage der Wettkampfordnung und der Wettkampfbestimmungen einer Sportart zwischen Sportlern/Sportlerinnen bzw. Mannschaften mit dem Ziel ausgetragen werden, höchste sportliche Leistungen bzw. den Sieg zu erreichen und eine Rangfolge der Platzierten zu ermitteln.” (Schnabel, Harre & Borde 1994)

Im Wettkampf gibt es also einen Gewinner und einen Verlierer.

Für manche Kinder ist eine Niederlage das Ende der Welt, viele können damit nicht umgehen. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage:
Wie lässt sich dagegen ein „Gewinnen um jeden Preis“ bei Kindern und Eltern wieder richtig einordnen?

Gerade für Eltern ist es eine schwierige Situation zwischen – Unterstützen in jeder Lebenslage und „das Beste für das Kind wollen“.
Besonders an der Schwelle zum Leistungssport, wo neben Zeit und Energie auch Geld investiert wird.

Kinder müssen nicht vor jeder Niederlage geschützt werden.
Auch die Erfahrung einer Niederlage lässt sie wachsen. Es hilft ihnen in vielen Lebenslagen weit über den Fußball hinaus.

Problematisch wird es dann, wenn „Gewinnen um jeden Preis“ zu einer unangenehmen und leistungshemmenden Gesamtsituation wird. Hier sollte mit entsprechendem Gegenmaßnahmen von Trainern, Eltern oder den Kindern selbst dagegen gewirkt werden.

Wir haben euch, die in unseren Augen, 10 wichtigsten Punkte für ein Gewinnen und Verlieren im Fußball zusammengefasst und wieso es unabdingbar für die Entwicklung junger Kicker ist.